Christian Oldenburg deutscher bariton

Christian Oldenburg deutscher bariton Foto: Italo de Angelis

Der Bariton Christian Oldenburg ist in Husum/Nordsee geboren und absolvierte zunächst eine klassische Tanzausbildung in Kiel und Hamburg. Er erweiterte diese um ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik ”Hanns Eisler” Berlin bei Renate Faltin und Julia Varady. Meisterkurse für szenische Gestaltung bei Willy Decker und Peter Konwitschny sowie für Liedinterpretation bei Wolfram Rieger rundeten seine Ausbildung ab. Zu seinen langjährigen Förderern zählen Dietrich Fischer-Dieskau, Neil Semer (New York) und Snezana Brzakovic.

Christian Oldenburg deutscher bariton

Theater Lüneburg

Der Bariton Christian Oldenburg ist in Husum/Nordsee geboren und absolvierte zunächst eine klassische Tanzausbildung in Kiel und Hamburg. Er erweiterte diese um ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Renate Faltin und Julia Varady. Meisterkurse für szenische Gestaltung bei Willy Decker und Peter Konwitschny sowie für Liedinterpretation bei Wolfram Rieger rundeten seine Ausbildung ab. Zu seinen langjährigen Förderern zählen Dietrich Fischer-Dieskau, Neil Semer und Snezana Brzakovic.
Außerdem wurde er mit Stipendien der Geschwister-Lorenzen-Stiftung, des Fördervereins der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, des Richard-Wagner-Verbandes Berlin und der renommierten Vadstena-Akademien in Schweden 2012 ausgezeichnet.

Seither war Christian Oldenburg als Solist, sowohl im Konzert- als auch im Opernbetrieb u. a. in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin, im Herkulessaal in München, am Theater Lüneburg und im Leipziger Gewandhaus zu hören. Konzertreisen führten ihn in die Schweiz, in die Ukraine, nach Ägypten, Israel, Dänemark und Italien. Zuletzt war der Bariton in der Produktion Capriccio von Richard Strauss an der Opéra de Lyon und als Don Giovanni bei den Wernigeröder Schlossfestspielen zu erleben. Weitere Engagements führten ihn an die Berliner Staatsoper mit Rollen in den Produktionen Aschenputtel von Ermanno Wolf–Ferrari und Moskau Tscherjomuschki von Dmitri Schostakowitsch.

Am Theater Lüneburg stand Christian Oldenburg erstmals in der Spielzeit 2010/2011 als Hans Scholl in Udo Zimmermanns Die weiße Rose auf der Bühne. In der Spielzeit 2012/2013 war er in einigen Vorstellungen als Dr. Falke in Johann Strauß‘ Operette Die Fledermaus zu erleben. Es folgten Engagements als Albert in Jules Massenets Werther, als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte und als Eduard in Hindemiths Lustiger Oper Neues vom Tage.

Staatsoper im Schiller Theater

Christian Oldenburg, Bariton, wurde in Husum/Nordsee geboren und absolvierte zunächst eine klassische- und lateinamerikanische Tanzausbildung in Kiel und Hamburg. Er erweiterte diese um ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin bei Prof. Renate Faltin und Prof. Julia Varady.

Meisterkurse für szenische Gestaltung bei Prof. Willy Decker und Prof. Peter Konwitschny sowie für Liedinterpretation bei Prof. Wolfram Rieger rundeten seine Ausbildung ab. Zu seinen langjährigen Förderern zählen Prof. Dietrich Fischer-Dieskau, Neil Semer und Snezana Brzakovic. Außerdem wurde er mit Stipendien der Geschwister-Lorenzen-Stiftung, des Fördervereins der Hochschule für Musik »Hanns Eisler«, des Richard-Wagner-Verbandes Berlin und der renommierten Vadstena-Akademien in Schweden ausgezeichnet.

Seither ist er europaweit als Opern- und Konzertsänger u. a. im Leipziger Gewandhaus, im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, in der Dresdner Philharmonie, am Theater Lüneburg, an der Oper Kiel, an der Berliner Staatsoper und an der Opéra de Lyon tätig. Auf verschiedenen Sommerfestivals, darunter in Potsdam, Wernigerode, Hellerau und Kopenhagen, verkörperte er wesentliche Partien seines Fachs. Konzertreisen führten ihn nach Italien, Dänemark, Ägypten, in die Ukraine, die Schweiz und nach Israel.

Opera de Lyon

Etudes : Kiel et Berlin (musicologie), Académie de musique Hanns Eisler de Berlin ; bourse d’études de la Lorenzen Foundation, Académie Hanns Eisler et Société Richard Wagner de Berlin.

Répertoire

Escamillo (Carmen, Bizet), le père (Fürwahr…?! et Die Witwe von Ephesus, oeuvres du cycle Wachsfigurenkabinett de Hartmann), Toni Schlumberger (Die Zirkusprinzessin, Kalman) en Allemagne ; Creonte (L’Anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice, Haydn), Pilate (version scénique de La Passion selon saint Jean de Bach) mis en scène par Robert Wilson au Festival Schleswig-Holstein de Kiel, Papageno (La Flûte enchantée, Mozart), Guglielmo (Cosi fan tutte, Mozart) à Berlin, rôle-titre de Blond Eckbert (Judith Weir) à Hambourg, Hans Scholl (Die Weisse Rose, Zimmermann) à Lunebourg, Raphael et Adam (version scénique de La Création de Haydn) à la Cathédrale de Berlin, rôle-titre de Calandro (Ristori) au Festival de Potsdam avec le Young Baroque Opera Project et Olof Bomann.

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